Allerdings haben wir in Kalamata noch die Gelegenheit genutzt das antike Messine zu besuchen.
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| Oma und Opa auf der Kawa |
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| das antike Messine |
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| Wasserflugzeug bei Pedalidi |
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| Koroni |
die Segeltörns
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Eingestellt von Bernd Simon um 09:21 0 Kommentare
Auf unserem Weg nach Grado haben wir vor einer Woche Methoni am ersten Finger des Pelepones erreicht. Von Siphnos aus ging es mit passenden Wind und passender Welle morgens los und die ersten 30 sm konnten wir super mit 7 - 8 Knoten segeln. Hinter Milos hat dann aber jemand den Wind abgestellt und so motorten wir am Ende von den 32 Stunden für die 160 sm 24. Hier in Methoni liegen wir vor Anker, haben Internetanschluß an Bord und ich konnte dadurch einen Halbjahresreport für einen Kunden bequem erstellen.
Eingestellt von Bernd Simon um 15:27 0 Kommentare
Auch in diesem Jahr haben wir wieder die Aufgabe des Start- und Zielschiffs während Othis Multihull Sailing Week in der Zeit vom 8 bis 15 Mai übernommen.
Die Tage davor und danach haben wir mit rumbuchteln, wandern und Besuchen von Bekannten recht angenehm verbracht.
Eingestellt von Bernd Simon um 08:38 0 Kommentare
Am 17. April sind wir schließlich nach Samos-Pythagoreion ausgelaufen, nicht ohne uns von Rolf und Esther von der SY Thessy herzlichst verabschiedet zu haben. In der Straße von Samos herrschte natürlich wieder der falsche Wind vor und wir mußten teils bei stärkerem Wind gegenan motoren. Das erste Anlegemanöver vor Buganker mit Heckleinen klappte doch noch einwandfrei und wir erledigten die Einklarierungsformalitäten. Polizei, Zoll und Küstenwache waren abzulaufen und viel Papier wurde am Ende für gut 60,- EURO ausgefertigt. Wir besichtigen noch die Burganlage, die zumindest teilweise restauriert wurde.

Der Pelikan von der Marti-Marina hat sich nunmehr auch nach Selimiye verlegt.
Eingestellt von Bernd Simon um 17:58 0 Kommentare
Schön langsam naht die Zeit zum Aufbruch, wir haben den Platz in der Marina noch bis zum 18. April und wollen dann über die griechischen Inseln u.a. Leros wieder nach Selimiye gehen.
Die Zeit in der Marina haben wir seither mit gelegentlichen Arbeiten am Boot, viel Lesen, Spazierengehen usw. ganz angenehm verbracht. Das Wetter war bisher überwiegend schön, aber hoch für unsere Begriffe frühsommerlich kühl, also nur ausnahmsweise T-shirt-Wetter.
Gerade haben wir uns für 3 Tage ein Auto gemietet und sind in der Gegend rumgefahren, um alte Steine anzuschauen. So waren wir in Priene

Eingestellt von Bernd Simon um 11:28 0 Kommentare
eine Woche sind wir schon hier. Ich habe diesmal lang gebraucht, um mich zu aklimatisieren. Die Anfahrt war einfach. Freunde haben uns im Auto mit zum Zug nach Kaufering genommen - Schneeregen zum Abschied. Kein Stress am Flughafen, obwohl ich meine Stiefel ausziehen und sämtlichen Tüten und Tütchen aus dem Rucksack ausräumen mußte.Genug Zeit noch für den Duty Free-Shop und einen Besuch in einer der aufgestellten "Räucher"kammern. Flugzeug war pünktlich. Ich saß neben einem netten jungen Bundeswehrpiloten, der mir die Zeit mit Infos über die Flugbereitschaft für VIPs und Tanken in der Luft sowie über seinen Auftrag in der Türkei (Einsatzbesprechung für Nato-Manöver) verkürzte. Sonnenschein und Ilker im Business-Dress (statt Boote putzen verkauft er jetzt Schmuck im eigenen Laden) erwarteten uns in Izmir. Eine Stunde später waren wir schon in der Marina. Das Boot schwamm noch und lag unversehrt zwischen seinen Festmacherleinen.
Kalte, trockene Nordwinde begleiteten uns die nächsten Tage und Nächte. Ich gehe mit langer Skiunterhose, dicken Socken, zwei T-Shirts ins Bett und liege unter drei Decken. Das Aufstehen am Morgen bei 10 Grad ist hart. Heizlüfter an und schnell wieder unter die Decken geschlüpft. Tagsüber, in der Sonne, ist es aber wunderbar warm. Seit zwei Tagen wird es milder. Heute morgen schon 14 Grad.
Boot geputzt und Ölwechsel gemacht (dauert alles in allem etwa drei Stunden), Segel angeschlagen, jeden Tag ein langer Spaziergang oder eine Fahrradtour, das waren so unsere Beschäftigungen.
Habe schon drei Bücher (einen Krimi von Horst Eckert, den Malteser Falke von Dashiel Hammett und von Cronin die grünen Jahre) gelesen - unser Bücherpaket ist inzwischen auch angekommen.
Espresso-Kaffee gibt es nicht im Migros, nicht im Tansas, einfach in keinem Supermarkt in der Nähe. Bekamen den Tipp, es im Großmarkt Kipa zu versuchen. Sind heute mindestens 10 km einfach bergauf, bergab durch die Stadt, dann entlang einer Schnellstraße geradelt. Und tatsächlich - hier gibt es Lavazza für 18 TL = 9 Euro das 250 g-Paket. Luxus pur!
Morgen, Mittwoch, gehe ich auf den Gemüsemarkt. Mal schauen, was es so gibt. Der Frühling ist hier schon da. Die Bäumen blühen. Fotos kommen demnächst.
Eingestellt von Bernd Simon um 17:39 0 Kommentare
Am 16. März sind wir nach einer unspektakulären Anreise am späten Nachmittag in der Marina in Kusadasi eingetroffen. Morgens noch Schneeregen und dann Sonne und wolkenloser Himmel, aber kalte Nordluft. Die Nächte sind noch sehr frisch, morgens 10 Grad im Boot ist schon sehr ungemütlich und verlangt nach dem Heizlüfter.
Mittlerweile ist das Boot soweit wieder bewohnbar eingerichtet und einer groben Reinigung unterzogen worden. Der Motor sprang sofort an und lief einwandfrei, ansonsten scheint auch soweit alles in Ordnung zu sein.
Das Wetter ist weiterhin wolkenlos und schön, im Windschatten sehr gut auszuhalten, der Wind aber rrrichtig ungemütlich kalt.
Eingestellt von Bernd Simon um 08:41 0 Kommentare